Die Modetrends für Herbst/Winter 2011/2012 wirken auf den ersten Blick ziemlich ungewöhnlich und extravagant, auf den zweiten Blick offenbaren sich uns allerdings ungeahnte Möglichkeiten durch den Vorstoß auf ganz neues Terrain. Wir können uns endlich ganz verspielt und mädchenhaft geben, denn Schluppen und große Schleifen verzieren die neuen Blusen und Kleider. Auch bei den Prints werden keine halben Sachen gemacht, große Punkte werden in der kalten Jahreszeit auf Kleidern und Röcken, Jacken und Blusen und sogar auf Strumpfhosen und Hüten zu sehen sein, am liebsten in der Farbkombie schwarz-weiß. Und wenn uns der graue Winter gar zu trist erscheint, greifen wir einfach zu den neuen opulenten und extragroßen Blumenprints, die insbesondere Rosen aber auch Mohnblumen und Gerberas auf unsere Röcke und Kleider zaubern.
Hüte sind nicht nur trendige Accessoires, die jedem Outift je nach Hutmodell eine stylische oder lässige, maskuline oder feminine, elegante oder exotische Note verleihen. Sie sind auch – und gerade deshalb lieben wir sie ja so sehr – außerordentlich nützlich, und das sowohl im Sommer als auch im Winter, im Frühling ebenso wie im Herbst.
Mit farbenfrohen Modetrends begrüßen wir Frühling und Sommer 2011, schwelgen in einer neuen Opulenz, fließenden Stoffen und auch in der Vergangenheit. Denn wie jede Modesaison haben sich die Designer auch im Frühling/Sommer 2011 in ein vergangenes Jahrzehnt verliebt und präsentieren die 70er Jahre in Form von Hosenröcken, Schluppenblusen, Trompetenärmeln und langen, weich fallenden Overalls. Zu allem passt auch der typische Schlapphut, der uns hilft, im Sommer einen kühlen Kopf zu bewahren.